Am 25. Mai 2018 tritt die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) in Kraft

Nach einer zweijährigen Übergangsphase tritt am 25. Mai 2018 die europaweit gültige Datenschutzgrundverordnung in Kraft. Sie ersetzt die bislang geltende EU-Datenschutzrichtlinie aus dem Jahr 1995.

Mit der neuen Verordnung (DSGVO) soll das Datenschutzrecht innerhalb Europas vereinheitlicht werden. Jedem Einzelnen soll gewährleistet werden, sich mehr Kontrolle über seine Daten zu verschaffen. Bereits am 14.04.2016 wurde die Grundverordnung vom Europäischen Parlament offiziell verabschiedet.

Zunächst stellt sich aber die Frage, bin ich von der Datenschutz-Grundverordnung betroffen?

Grundsätzlich sind alle Unternehmen, die personenbezogene Daten erheben oder verarbeiten, von der neuen Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) betroffen. Personenbezogene Daten sind laut DSGVO alle Informationen, die sich auf eine identifizierte oder identifizierbare natürliche Person beziehen. Sprich, alle Daten, durch die auf irgendeine Art und Weise Rückschlüsse auf eine natürliche Person gezogen werden können. Dazu zählt natürlich der Name einer Person, aber auch IP-Adressen oder das Kfz-Kennzeichen.

Der Betrieb von Webseiten und Online-Shops wird durch die Änderungen der DSGVO also ebenfalls berührt. Nach dem 25. Mai können fehlende oder unvollständige Angaben wie das Impressum, die Datenschutzerklärung oder fehlende Hinweise zur Verwendung von Social Media und Kontaktformularen abgemahnt werden.

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